Mittwoch, 14. April 2010

Es war. Es ist. Wird es sein? - Hermann Keller zum 65. Geburtstag - Ich probiere ständig!



Konzerthaus Berlin Programmheft
FR 09.04.10
20.00 Uhr | Werner-Otto-Saal
Es war. Es ist. Wird es sein?
Hermann Keller zum 65. Geburtstag
modern art sextet
Keller
Text: Stefan Amzoll

Montag, 12. April 2010

Marktrisiken angemessen steuern - Handelsblatt 03.11.1998


Finanzmärkte im Blick der Wissenschaft
Barings-Bank in London, 27.03.1995
...vor 15 Jahren fotografiert, heute im Netz gefunden!
Marktrisiken angemessen steuern - Handelsblatt - 03.11.1998

Mittwoch, 31. März 2010

Nach Japan der Verwesungsmodus - Der Sänger Maximilian Hecker


Nach Japan der Verwesungsmodus
NACKTE SCHNULZEN
Maximilian Hecker hat sich nach einer Schaffenskrise gefangen. Der geläuterte Bartträger veröffentlicht ein neues Album: "I am Nothing But Emotion, No Human Being, No Son, Never Again Son"
In der taz VON THOMAS WINKLER

Dienstag, 30. März 2010

WDR 3 Jazz 4/10 Poster - Reut Regev R*time, JazzFest Berlin 2009, Jazzclub A-Trane


In 2010 zeigt "WDR Jazz" zwölf Musikerportraits des in Berlin lebenden Fotografen Detlev Schilke

05.11.2009: Reut Regev R*time, JazzFest Berlin 2009 „It Must Schwing!“, im Jazzclub A-Trane

Grafik: Mohr Design
Redakteur: Martin Laurentius

Donnerstag, 25. März 2010

Bundeszentrale für politische Bildung - BPB

Das komplette Publikationsverzeichnis mit den Angeboten der bpb von März bis Oktober 2010.

Brandenburger Tor mit Quadriga und Europaflagge,
Europäische Integration, Institutionen, Geschichte, Europas Staaten
Foto: Detlev Schilke

Dienstag, 23. März 2010

"Fairtrade-Schokolade hab ich nur gegessen, weil es richtig war" - Die Eine-Welt-Laden-Frau


Fotos: Detlev Schilke

Krista Nowak eröffnete vor 20 Jahren den ersten Eine-Welt-Laden Ostberlins. Noch wichtiger als der Verkauf fair gehandelter Produkte ist ihr die Aufklärung über die Ungerechtigkeiten des globalen Handels.
Montagsinterview in der taz von KATHLEEN FIETZ

Montag, 22. März 2010

Tschang. Tscheng. Tschang.


Fotos: Detlev Schilke

Holde Maiden, wackere Recken, Lagertreiben, Waffenklirren. Das Mittelalter hat Konjunktur, immer mehr wollen es nacherleben. Schwerter und Streitäxte für diese Zeitreise schmiedet Ritter Albrecht vom Lonetal.
In der Schwäbischen Zeitung vom 13.03.2010
von Bernd Guido Weber

Lonetalschmiede Albrecht Hummel
Kirchstrasse 12
89168 Niederstotzingen/Stetten

Donnerstag, 18. März 2010

Grandmaster Flash - Kratzen für den Doktortitel


HIP-HOP
Der Scratchkönig Grandmaster Flash aus den USA bekommt in der Naunynritze die Ehrenwürde der Street University verliehen. Mittendrin und überall: die Medien. Der Ausgezeichnete verzieht keine Miene.
In der taz VON PHILIPP GOLL

Montag, 15. März 2010

Berlin ist chic bei türkischen Touristen


ITB-PARTNERLAND TÜRKEI
Der deutsche Türkeitourismus boomt seit Jahren, Istanbul gilt als hippes Reiseziel. Türkische Touristen in Berlin haben dagegen immer noch Seltenheitswert. An mangelndem Interesse liegt das nicht, meinen die türkischsprachigen Stadtführerinnen Filiz Knopf und Canan Erkan.
In der taz VON ALKE WIERTH

Sonntag, 7. März 2010

Klaus von Beyme 75 - Politisch-historischer Dialog im Wissenschaftszentrum Berlin


Klaus Gustav Heinrich von Beyme ist ein deutscher Politikwissenschaftler. Er ist emeritierter Ordinarius am Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Quelle: wikipedia

„History without political science has no fruit, political science without history has no root.“ Einst stellte Klaus von Beyme diesen Aphorismus John Seelys einer berühmten Studie voran. Dem Symposium aus Anlass seines 75. Geburtstags gereichte es nicht weniger treffend zum Wahlspruch.

Quelle: WZB Wissenschaftszentrum Berlin, Mitteilungen Nr. 127
Kreativität, Cluster und Konzepte - wie Neues entstehen kann
Innovation

Donnerstag, 4. März 2010

WDR 3 Jazz 3/10 Poster - Don Cherry und Pocket-Trumpet, 1994 im Quasimodo, Berlin


In 2010 zeigt "WDR Jazz" zwölf Musikerportraits des in Berlin lebenden Fotografen Detlev Schilke

19.09.1994: Don Cherry und Pocket-Trumpet, im Jazzclub Quasimodo, Berlin

Grafik: Mohr Design
Redakteur: Martin Laurentius

Montag, 1. März 2010

"Die Leute bringen Säcke voller Tränen mit" - Karin Wylicil´s "Gepäckabgabe"

Montagsinterview mit Karin Wylicil - "Es ist mir mit meinem eigenen beladenen Weg ein tiefes Bedürfnis, meine Erfahrungen weiterzugeben", erklärt Karin Wylicil die Motivation für ihr Projekt.

Sie hat tatsächlich einen Koffer in ihrem Büro: Karin Wylicil versucht, mit ihrem Projekt "Gepäckabgabe" Menschen zu helfen, über Schicksalschläge zu sprechen und diese zu verarbeiten. Sie will eine Art Brücke sein vom Patienten zum Therapeuten, denn Wylicil ist keine professionelle Psychologin - eigentlich verdient sie ihr Geld mit Online-PR.
In der taz INTERVIEW: BARBARA BOLLWAHN

Samstag, 27. Februar 2010

"Man muss kein großer Fan von uns sein" - Linkspartei-Fraktionsvorsitzender Udo Wolf


Udo Wolf ist seit Oktober vergangenen Jahres Fraktionschef der Linkspartei im Abgeordnetenhaus.

LINKSPARTEI
Vor der Klausurtagung am Wochenende gibt sich Fraktionschef Udo Wolf gelassen: Die Führungskrise im Bund habe nicht auf den Landesverband durchgeschlagen. Er unterstützt Lötzschs Kandidatur als Parteichefin
In der taz INTERVIEW von STEFAN ALBERTI

Freitag, 26. Februar 2010

Das war ich nicht - Kristof Magnusson - Roman



Viel Spass mit dem Geld anderer Leute
Liebe
Kristof Magnusson hat einen munteren Roman zur Krise geschrieben:
"Das war ich nicht"
In der Stuttgarter Zeitung Nr. 41 , 19.02.2010, von Martin Halter

Samstag, 20. Februar 2010

Das Leben nach dem Tod der Popliteratur - Benjamin von Stuckrad-Barre


INSZENIERUNGEN
Jungschnösel!
Niemand wurde so zerprügelt wie Benjamin von Stuckrad-Barre. Wie brillant er als Kulturjournalist ist, kann man an seinem neuen Buch sehen.
Ein Spaziergang.



In der taz VON WIEBKE POROMBKA

Freitag, 19. Februar 2010

Macht zeigen - Kunst als Herrschaftsstrategie - Deutsches Historisches Museum Berlin

Eine Ausstellung des DHM, Berlin
Kurator: Prof. Dr. Wolfgang Ullrich


Vernissage

[…] Seit einigen Jahrzehnten macht moderne Kunst eine erstaunliche Karriere als Statussymbol. Unternehmer und Manager lassen sich gerne mit Gemälden oder Skulpturen fotografieren, viele Politiker treten als Freunde der Kunst auf. Zu bemerken ist jedoch auch ein deutscher ›Sonderweg‹: In kaum einem anderen Land wird Macht so oft mit moderner Kunst repräsentiert.[…]
Quelle: DHM

Mein Foto in der Ausstellung, im Katalog und auf der DHM-Website:


Grusswort SPD Parteivorsitzender Franz Müntefering , vor der Willy-Brandt-Skulptur von Rainer Fetting , zur Ausstellung von Gisèle Freund - Willy-Brandt-Haus, 28.10.2008

Programmatische Inszenierungen mit Kunst

Statt abstrakter Kunst bevorzugen einige Politiker, Manager und Unternehmer Kunstwerke, die berühmte oder verdiente Persönlichkeiten zeigen. Sie wollen sich mit deren Lebensleistung identifizieren und ihre eigene Weltanschauung zum Ausdruck bringen. Zudem wirken die Porträts oft als Motivationsbilder, die dazu anspornen, dem verehrten Vorbild nachzueifern. In der höfischen Welt garantierten einst Ahnengalerien die Rechtmäßigkeit, das Vertrauen in die Herrschenden, weil sie Tradition und Rang einer Familie signalisierten. Heute trifft man auf ähnliche Inszenierungen: Die Repräsentanten privater Bankhäuser zeigen sich traditionell zusammen mit Porträts ihrer Vorfahren, und Spitzenpolitiker der SPD treten in der Parteizentrale vor einer überlebensgroßen Statue ihres langjährigen Vorsitzenden Willy Brandt auf. Quelle: DHM

Freitag, 29. Januar 2010

WDR 3 Jazz 2/10 Poster - Archie Shepp, 1997 mit seinem Quartett im Quasimodo Berlin


In 2010 zeigt "WDR Jazz" zwölf Musikerportraits des in Berlin lebenden Fotografen Detlev Schilke

07.02.1997: Archie Shepp, Amerikanischer Saxofonist, mit seinem Quartett im Quasimodo, Berlin, Break at stage,

Grafik: Mohr Design
Redakteur: Martin Laurentius

Donnerstag, 28. Januar 2010

Urteil im Molotow-Cocktail-Prozess - Yunus und Rigo saßen sieben Monate in U-Haft.


Alle Rigo-Yunus-Fotos © Detlev Schilke




Urteil im Molotow-Cocktail-Prozess:
Freispruch für Berliner Jugendliche
Als Yunus und Rigo am 1. Mai 2009 verhaftet wurden, dachten sie, die Verwechslung würde schnell aufgeklärt. Die Schüler blieben 230 Tage in U-Haft. Nun wurden sie freigesprochen.
In der taz VON KONRAD LITSCHKO



Alles nur eine Verwechslung

Mehr Fotos im FOTOFINDER

Mittwoch, 27. Januar 2010

26. Rückblende 2009 - Berlin, Landesvertretung Rheinland-Pfalz, 28.Januar-21.Februar 2010

Die Rückblende ist als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur einzigartig in Deutschland. Veranstalter der 26. Rückblende sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz.
Meine aus 2009 eingereichten Bilder:


Berlin, Deutschland, Germany, 29.04.2009: Prince Charles im Gespraech mit Hans-Peter Hubert vom FUSSBALLCLUB INTERNATIONALE, BERLIN 1980 e.V. , T-Shirt No Racism , Fussball ohne Grenzen , An einem Stand im Katzbachstadion , Sie besuchen ein interkulturelles Fussballspiel in Berlin Kreuzberg , Das Fussballturnier mit Spielen zwischen Imamen und Pfarrern sowie zwischen zwei Multi-Kulti-Jugendteams ist eines von mehreren deutschen Projekten fuer soziale Integration und interkulturellen Dialog, In Anwesenheit des Regierenden Buergermeisters Klaus Wowereit , Deutschlandbesuch von Charles Mountbatten-Windsor, Prince of Wales, (Fuerst von Wales) und Duke of Cornwall (Herzog von Cornwall), Thronfolger des Vereinigten Koenigreiches, Grossbritanniens, und Camilla Mountbatten-Windsor, Herzogin von Cornwall, vom 29. - 30. April 2009


Berlin, Deutschland, Germany, 29.04.2009: Camilla Mountbatten-Windsor, Herzogin von Cornwall, begruesst vor der Britischen Botschaft Kinder, British Embassy, Deutschlandbesuch von Charles Mountbatten-Windsor, Prince of Wales, (Fuerst von Wales) und Duke of Cornwall (Herzog von Cornwall), Thronfolger des Vereinigten Koenigreiches, Grossbritanniens, und Camilla Mountbatten-Windsor, Herzogin von Cornwall, vom 29. - 30. April 2009


Berlin, Deutschland, DEU, 16.01.2009: Dennis J. Trauermarsch gegen Polizeieinsatz , Protest , Demonstration , toedlicher Schuss eines Polizisten auf den kriminellen Dennis J. , Angehoerige und Freunde , vom Hermannplatz in Neukoelln zum Polizeipraesidium am Platz der Luftbruecke , Teilnehmer , Dennis war am Silvesterabend im brandenburgischen Schoenfliess erschossen worden.


Berlin, Deutschland, DEU, 23.01.2009: Security Guide, Mitarbeiter der AdK, Ein Wachmann auf der Vernissage , EMBEDDED ART, Kunst im Namen der Sicherheit, Ausstellung der Akademie der Kuenste und der Kuenstlergruppe BBM , Installationen, Performances, Vortraege, Filmreihe , Akademie der Kuenste, Pariser Platz 4, Berlin-Mitte

Mittwoch, 13. Januar 2010

Montag, 11. Januar 2010

Der Orthodoxe - Klaus Meinel - Anmelder der Luxemburg-Liebknecht-Demo im Porträt


Klaus Meinel war Stasi-Major. Sein Sohn ein Neonazi. Am Sonntag ist Meinel wie jedes Jahr wieder Anmelder der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration.
In der taz VON LUISE STROTHMANN

Donnerstag, 7. Januar 2010

WDR 3 Jazz 1/10 Poster - Bill Dixon 1994 beim JazzFest Berlin im Haus der Kulturen der Welt


In 2010 zeigt "WDR Jazz" zwölf Musikerportraits des in Berlin lebenden Fotografen Detlev Schilke

20.11.1994, Bill Dixon, beim JazzFest vor dem Soundcheck im Saal des "Haus der Kulturen der Welt" , Tony Oxley Celebration Orchestra, feat. special guest Bill Dixon, Trumpet, Fluegelhorn

Grafik: Mohr Design
Redakteur: Martin Laurentius

Montag, 4. Januar 2010

"Ich wusste schnell wieder, wer ich bin" taz-Montagsinterview: Kathrin Schmidt


"Ich wusste schnell wieder, wer ich bin" - Kathrin Schmidt erhielt für das Buch über ihre Krankenheit nach einen Schlaganfall den Deutschen Buchpreis. Über Perfektionismus, die Angst vorm Tod und das Problem, mit seiner Krankenheit berühmt zu werden.
taz-Montagsinterview: KATHLEEN FIETZ, KRISTINA PEZZEI

Montag, 28. Dezember 2009

"Mein Traum ist Neil Young in der JVA" JVA-Leiter Wolfgang Fixson, Berlin-Moabit


Montagsinterview mit Berliner Knast-Chef
"Mein Traum ist Neil Young in der JVA"
Sechs Häftlinge nahmen sich 2009 in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit das Leben. Leiter Wolfgang Fixson über seinen Kampf gegen Suizide und den Traum vom Neil-Young-Konzert im Knast Moabit.
In der taz INTERVIEW: PLUTONIA PLARRE

Donnerstag, 3. Dezember 2009

LET MY PEOPLE LIVE! - TOLERANCE, A DREAM FOR EUROPE? - Brussels, 09.-10. Nov. 2008



WORLD HOLOCAUST FORUM
European Jewish Congress
European Council on Tolerance and Reconciliation
Brussels, 09.-10. November 2008


RABBI YISRAEL MEIR LAU
“King David says: from my enemies I have to
be wiser, to know how to oppose them. I have
to learn from them. They taught a lesson, they
started the Kristallnacht in the very heart.
If a leg or an arm is broken – you can survive.
But if, G-d forbid, your heart is ill or broken –
the whole body has no chance. This lesson
we have to understand.”


LLUIS MARIA DE PUIG I OLIVE
VIATCHESLAV MOSHE KANTOR
HANS-GERT PÖTTERING
RABBI ISRAEL MEIR LAU


RABBI YISRAEL MEIR LAU
Chairman of the Council, Yad Vashem
Holocaust Survivor


VIATCHESLAV MOSHE KANTOR
President of the European Jewish Congress and the Russian Jewish Congress, Co-Chairman of the European Council for Tolerance and Reconciliation

“We must learn to live together as brothers or perish together as fools…” Martin Luther King

Photographs © Detlev Schilke
>>> More of my double-pages from the book <<<

>>>Download the brochure as PDF<<<

Mittwoch, 25. November 2009

Vonski Speaks - Von Freeman beim JazzFest Berlin 2002 - Nessa 2009 - CD-Release


Photographs: Detlev Schilke

"Vonski Speaks"
Von Freeman
CD-Label: Nessa
RELEASE: 2009
Recorded at Jazzfest Berlin on October 31, 2002.

MUSICIANS:
Von Freeman (tenor sax)
Mike Allemana (guitar)
Jack Zara (bass)
Michael Raynor (drums)

TRACKS:
1. Von's Greeting
2. Vonski Speaks
3. Von's Intro
4. Darn That Dream
5. Summertime
6. Blues For Sunnyland


Earl Lavon "Von" Freeman Sr. (born 3. Oktober 1922 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Jazz-Saxophonist.

Donnerstag, 5. November 2009

JazzFest Berlin 2009 - „It Must Schwing!“


Das JazzFest Berlin ’09, das in diesem Jahr vom 4. bis 8. November stattfindet, steht ganz im Zeichen von „70 Jahre Blue Note“. Die Gründer des berühmten Jazz-Labels, Alfred Lion („It Must Schwing!“) und Francis Wolff, kamen aus Berlin und emigrierten in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts in die Vereinigten Staaten.
Quelle: JazzFest Berlin

Jazzfest 2009 in Schwarz-Weiss

Dienstag, 3. November 2009

"Das war schon spannend in der DDR" - taz-Montagsinterview mit Inge Künz

Als 1986 der DDR massenhaft die Bürger gen Westen weglaufen, geht Inge Künz mit ihrem Mann und Sohn den umgekehrten Weg: Sie siedelt von Hessen ins kleine Dörfchen Malz bei Oranienburg über. Fotos: Detlev Schilke


"Manchmal ließ einer einen Spruch fallen: Na, ihr braucht euch nicht beschweren, ihr habt ja einen Mercedes." Inge Kuenz in ihrer Gaststaette.
In der taz von KONRAD LITSCHKO

Freitag, 2. Oktober 2009

Sarrazin schockiert mit Angriff auf Migranten


Foto: Detlev Schilke

Das Enfant Terrible der deutschen Finanzszene hat wieder zugeschlagen: Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, in Berlin als Finanzsenator wegen seiner scharfen Sprüche gefürchtet, hat in einem Interview Migranten und Hartz-IV-Empfänger heftig attackiert. Bundesbank und Parteien reagieren entsetzt.
DIE WELT -

Montag, 31. August 2009

"Kings&Queens" Neues Jamie T.-Album - Abheben aus dem Häusermeer


Der 23-jährige englische Musiker Jamie T veröffentlicht sein neues Album "Kings&Queens". Seine Popsongs sind brillant und machen die Selbstzufriedenheit von Britpop vergessen.
In der taz VON JULIAN WEBER

Mittwoch, 12. August 2009

Dschungel frisch verglast - Das grosse Tropenhaus in Berlin


BOTANISCHER GARTEN BERLIN - Fotos: Detlev Schilke
Nach drei Jahren Bauzeit kehren Palmen und Farne ins Große Tropenhaus zurück. Das Gewächshaus in Dahlem wird nun mehr Pflanzenarten beherbergen als vor der Sanierung
In der taz VON NORA GROSSE-HARMANN

JazzTimes - Bill Dixon: Veiled Odyssey

Trumpeter Bill Dixon JazzTimes - May 2001 - Page 75-76 Trumpeter Bill Dixon seems less than impressed by any kind of public approval. “I’m suspicious of anyone the society grabs and makes a fuss over,” he says. “If too many people dig what you do, you’d better re-examine it. It may not be what you think it is.” By Graham Lock 
 
>>> Update
 
...und direkt bei books.google.com: Bill Dixon

Montag, 10. August 2009

"Luxus ist, wenn ich mir so ein Projekt leisten kann" - Gerhard Schöningh auf der Tribüne in Hoppegarten

Gerhard Schöningh: Luxus ist für mich, im Meer zu baden, unter einem alten Baum zu sitzen und ein Buch zu lesen. Ganz im Ernst: Es sind viele einfache Dinge, für die mir oft die Zeit fehlt.


Fotos: Detlev Schilke

Viele sind gescheitert an der ehemaligen Vorzeige-Rennbahn Hoppegarten vor den Toren Berlins. Fondsmanager Gerhard Schöningh erfüllt sich mit dem Kauf des Geländes einen Kindheitstraum.
In der taz VON KRISTINA PEZZEI

Dienstag, 4. August 2009

Wölfe im Schafspelz

Wer heute Ökonomie studiert und über die ethische Verantwortung der Wirtschaft grübelt, kann sich freuen:
Die Konzerne engagieren sich zunehmend für Umwelt und Gesellschaft. Doch das hat nicht in erster Linie moralische Gründe
Von Philipp Grüll



Seit Greenpeace das Versenken der Ölplattform Brent Spar im Meer verhindert hat, setzen sich Shell und andere Konzerne mit ihren Kritikern an einen Tisch.
Foto: Schilke
Quelle: UNI & JOB - Süddeutsche Zeitung