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Montag, 27. Juli 2026

C/O Berlin Foundation - Walter Schels - 16° Fische & The Lure of the Image

Walter Schels - 16° Fische 
Anlässlich des 90. Geburtstags von Walter Schels zeigt C/O Berlin in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach die erste große Retrospektive des Fotografen in Berlin. Mit mehr als 300 Arbeiten eröffnet sie neue Einblicke in ein Werk, das sich über fast sieben Jahrzehnte erstreckt. - Quelle: C/O Berlin Foundation

Aus der Serie: Alexandra - 1993
Trans* - Links: Im Mädchenkörper geboren - Rechts: Im Jungenkörper geboren - 2013-2025
Tiere - 1980-2000 
Joseph Beuys - Aus der Serie: Beuys & Warhol - 1980
Aus der Serie: Neugeboren - 1979, 1988, 1986 
Aus der Serie: New York Street Photography - 1966-1979
Aus der Serie: Schwarze Katze - 1992
Aus der Serie: Kanaldeckel - 1969-1988 
 
Walter Schels
16° Fische . Retrospektive
20. Jun – 2. Sep 2026
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The Lure of the Image - Wie Bilder im Netz verlocken
Wie locken oder betören uns Bilder, die online zirkulieren? Wie fesseln, steuern oder täuschen sie uns? Die 14 künstlerischen Positionen in der Ausstellung setzen sich mit visuellen Phänomenen auseinander, die im Netz als Vehikel für Kommunikation, Kritik oder Komik dienen. Sie veranschaulichen, welche zentrale Rolle Bilder in der Gestaltung unserer sozialen, kulturellen und politischen Umgebung spielen. - Quelle: C/O Berlin Foundation
 
The Lure of the Image - Wie Bilder im Netz verlocken
Viktoria Binschtok - Aus der Serie: Digital Semiotics - 2024-2025 - Stillleben-Fotografie zur Omnipräsenz von Emojis
Joiri Minaya - #dominicanwomengooglesearch - 2016 - ausgeschnittene Bildfragmente
Joiri Minaya - #dominicanwomengooglesearch - 2016 - ausgeschnittene Bildfragmente
Lure Lounge - Wann wurden Sie zuletzt von einem Bild getäuscht? - Haftnotizen mit Beiträgen von Besuchern 
 
The Lure of the Image
Wie Bilder im Netz verlocken
20. Jun – 2. Sep 2026

C/O Berlin Foundation
Hardenbergstraße 22–24
10623 Berlin 
 
27.07.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Sonntag, 10. Mai 2026

René Groebli lebt nicht mehr - R.I.P.

René Groebli lebt nicht mehr - R.I.P. 
In Memoriam: René Groebli (1927–2026)
Der Schweizer Fotograf René Groebli ist am 5. Mai 2026 im Alter von 98 Jahren gestorben.  
 
Hier: René Groebli, Schweizer Fotograf und Dokumentarfilm-Kameramann vor seinen Bildern Rita # 510 # 512 und # 516 aus der Serie: Das Auge der Liebe, 1953
 
 
Allure [frz. Stil, Eleganz] - Fotografien aus der Collection Susanne von Meiss - C/O Berlin Foundation . Amerika Haus 
27.05.2016
C/O Berlin Foundation . Amerika Haus
Hardenbergstraße 22-24
D-10623 Berlin
Exhibitions
28/05/16 bis 04/09/16  

Dienstag, 10. Februar 2026

Dörte Eißfeldt + Sheung Yiu - C/O Berlin

Dörte Eißfeldt . Archipelago - Die Ausstellung Archipelago stellt das Werk einer der führenden Stimmen experimenteller Fotografie in Deutschland vor. 
 




Dörte Eißfeldt - Archipelago - 7. Feb – 10. Jun 2026
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Sheung Yiu . (Inter)faces of Predictions, Gewinner des C/O Berlin Talent Award 2025, verbindet traditionelle ostasiatische Gesichtlesepraktiken mit westlichen Theorien und moderner Gesichtserkennung. 
 

Sheung Yiu - (Inter)faces of Predictions . C/O Berlin Talent Award 2025 - 7. Feb – 10. Jun 2026

C/O Berlin Foundation
Amerika Haus . Hardenbergstraße 22 - 24 . 10623 Berlin 

Freitag, 6. Februar 2026

Graciela Iturbide . Eyes to Fly With - C/O Berlin

C/O Berlin präsentiert die erste große Retrospektive von Graciela Iturbide (*1942, Mexiko) in Berlin und gibt einen tiefen Einblick in das OEuvre einer der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Fotografie. In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entwickelt, zeigt die Ausstellung ikonische Serien ebenso wie bislang selten oder nie präsentierte Aufnahmen und zeichnet die Entwicklung einer fotografischen Praxis nach, die über fünf Jahrzehnte hinweg das Bild des Landes und seiner Menschen nachhaltig mitgeprägt hat. Quelle: C/O Berlin
 
Botanischer Garten - Oaxaca - Jardín Botánico (Botanical Garden), Oaxaca - 1998-2002 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With - im Vordergrund: Anlässlich der Ausstellung Graciela Iturbide . Eyes to Fly With stellt der Botanische Garten Berlin ausgewählte mexikanische Pflanzen als Leihgabe zur Verfügung.
Blick in die Ausstellung - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Blick in die Ausstellung - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Blick in die Ausstellung - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Ciudad de México, Mexico, 1969 © Graciela Iturbide - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Prozession - Procesión, Chalma, México - Procession, Chalma, Mexico - 1984 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Frauen von  Juchitán -  „Juchitán de las Mujeres“ - Juchitán, México, 1986 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Engelfrau - Mujer ángel, Sonora-Wüste, Mexiko, 1979 © Graciela Iturbide - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
C/O Berlin - Taking Care Of Photography Since 2000 - Mitarbeiterin mit Lautsprecher-Rolly 
Blick in die Ausstellung - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With
Blick in die Ausstellung - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With
Der Herr der Vögel - Señor de Los Pájaros (Lord of the Birds), Nayarit, Mexico 1984 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With
Todesbraut -  Novia muerte, Chalma, México (Death Bride, Chalma, Mexico) 1990 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With 
Grosses Bild: Hommage an Manuel - Homenaje a Manuel Alvarez Bravo - Varanasi, Indien, 1998 - Homenaje a Manuel Álvarez Bravo, Varanasi, India ,1998 - Graciela Iturbide . Eyes to Fly With
 
Eyes to Fly With
7. Feb – 10. Jun 2026
C/O Berlin Foundation
Amerika Haus . Hardenbergstraße 22 - 24 . 10623 Berlin 

Freitag, 30. Januar 2026

UNICEF Foto des Jahres 2025 - Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

UNICEF Deutschland zeichnet mit dem internationalen Wettbewerb „UNICEF Foto des Jahres“ jährlich Bilder und Reportagen professioneller Fotojournalist:innen aus, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern dokumentieren. Bereits zum fünften Mal zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Kooperation mit UNICEF Deutschland die Fotografien. Die Gewinnerbilder des Wettbewerbs 2025 wurden Ende Dezember prämiert und werden vom 30. Januar bis 26. April 2026 im Willy-Brandt-Haus in Berlin präsentiert. Quelle: FkWBH
 
Reem Alabali Radovan MdB (Bundesentwicklungsministerin), Anya Tsaruk (Preisträgerin) aus der Ukraine und Peter-Matthias Gaede (Juryvorsitzender & Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF) 
Besucher*Innen vor dem Siegerbild der französischen Fotojournalistin Elise Blanchard. Es zeigt die zehnjährige Hajira aus der afghanischen Provinz Nangarhar. 
Anya Tsaruk (Preisträgerin) aus der Ukraine im Gespräch mit Peter-Matthias Gaede (Juryvorsitzender & Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF) 

Ausstellung
Fr., 30 Januar 2026 12:00 bis So., 26 April 2026 18:00
UNICEF Foto des Jahres 2025
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Stresemannstr. 28 - 10963 Berlin
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Donnerstag, 8. Januar 2026

Neujahrsgrüsse aus Amerika...

... von Patrick, Virginia, USA
 
Carl Krenek (Austrian,1880-1948) 
The Metropolitan Museum of Art 

Fotogalerie Friedrichshain 
Photographies by Patrick Hinely and Detlev Schilke.
28.10.2016 - Author: Patrick Hinely
 
The Many Faces of Jazz - Two Perspectives across the Decades
(A brief insight into jazz photography at the JazzFest Berlin between 1989 and 2014)

In meinen ersten Jahren als Fotograf beim JazzFest Berlin war es eine ständige Herausforderung, die lokalen Gepflogenheiten zu lernen. Es gab einige professionelle Kollegen, meist Zeitungsfotografen, die mir mit Ellbogen, Knien oder Füßen zu verstehen gaben, dass ich ihnen im Weg stand. Andere waren subtiler, manche sogar geduldig, und viele kollegial.
1990 bemerkte ich, dass derselbe Mann immer wieder in der Mitte meiner Aufnahmen auftauchte, hinter dem Motiv, auf der anderen Seite der Bühne: Ich wartete darauf, dass er sich bewegte, aber das tat er selten. Einmal schaute ich zu ihm hoch und starrte ihn eher aus Frustration als aus Feindseligkeit an und dachte: Warum zum Teufel geht er nicht aus meinem Bild? Da begegnete sein Blick meinem, und er starrte mich an, als wollte er sagen, wieder eher aus Frustration als aus Feindseligkeit: „Warum gehst du nicht aus meinem Bild?“ Das war Detlev Schilke.

Wir haben ziemlich schnell gemerkt, dass wir ähnliche Bilder sahen – und suchten –, nur eben von entgegengesetzten Seiten! Wir begannen, in den Pausen in der Kantine zusammenzusitzen. Detlev sprach nicht viel Englisch und ich sprach nicht viel Deutsch, aber da wir beide sehr visuell orientiert sind, gelang es uns, durch Gesten und guten Willen zu kommunizieren, indem wir uns gegenseitig Beispiele unserer Arbeit zeigten und die wenigen Wörter verwendeten, die wir in beiden Sprachen gemeinsam hatten. Kaffee und Weizenbier beflügelten unsere Gesprächsversuche, die immer erfolgreicher wurden.

Daraus hat sich mehr als nur professionelle Höflichkeit entwickelt: Es gibt auch gegenseitigen Respekt. Seitdem haben wir uns gegenseitig weiterhin mit Respekt behandelt, auch wenn die Soundchecks beim JazzFest manchmal sehr stressig sein können, und manchmal einen Kollegen zurechtgewiesen, wenn er – oder sie – sich daneben benommen hat, weil wir wissen, dass wir alle nach unserem Kollegen mit dem schlechtesten Benehmen beurteilt werden.
Meine verbindende Erfahrung mit Detlev machte ich während des JazzFest 1991, nach dem Auftritt des NRG Ensembles im Franz Club, einer Veranstaltung von ECM Records zur Feier der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Ich war mit jemandem zu dem Auftritt in einem damals noch wenig bekannten Stadtteil gefahren, hatte aber keine Rückfahrt. Detlev bot mir an, mich in seinem Trabant mitzunehmen, und fuhr mich über das Brandenburger Tor zurück, das ich zum ersten Mal passierte. Das war ein unvergesslich schöner Moment, der mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Detlevs Arbeit wurde 2007 im „JazzCalendiary“ von Jazzprezzo vorgestellt, meine eigene in der Ausgabe von 2008. Im Laufe der Jahre haben wir beide unseren Lebensunterhalt damit verdient, alle möglichen Motive zu fotografieren, vor allem für Veröffentlichungen, aber Jazzmusiker stehen nach wie vor ganz oben auf unserer Liste der bevorzugten Motive. Im Jahr 2014 hatten wir beide die Ehre, zu einer kleinen Gruppe von Fotografen zu gehören, deren Arbeiten anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Berliner Jazzfestivals im Haus der Berliner Festspiele ausgestellt wurden.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Detlev bereits begonnen, sich nach einer größeren Ausstellung unserer Arbeiten zu erkundigen, und nun sind seine Bemühungen von Erfolg gekrönt. Ich freue mich sehr, Teil davon zu sein, und hoffe, dass er meine Arbeit als Ergänzung zu seiner empfindet, so wie ich seine Arbeit als Ergänzung zu meiner empfinde.

Dienstag, 2. Dezember 2025

Close Enough - Perspectives by Women Photographers of Magnum - C/O Berlin

Close Enough präsentiert fotografische Arbeiten von zwölf Fotografinnen der renommierten Agentur Magnum Photos. Die Ausstellung wurde 2022 am International Center of Photography in New York anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Agentur erstmals gezeigt. Zum 25. Geburtstag von C/O Berlin wird die Ausstellung in einer konzeptionell adaptierten und erweiterten Version in Berlin präsentiert. Was die gezeigten Positionen verbindet, ist die Auseinandersetzung mit der Beziehung und der Nähe zwischen den Fotografinnen und ihren Motiven. Quelle: C/O Berlin Foundation

25 YEARS TAKING CARE OF PHOTOGRAPHY - C/O Berlin feiert seinen 25. Geburtstag! Seit einem Vierteljahrhundert widmet sich das Ausstellungshaus mit großem Engagement und offenem Blick den vielseitigen Themen und Perspektiven der Fotografie und visuellen Medien. 
Besucherin beim Lesen der Einführung im Eingangsbereich. 
vorne links: Hannah Price - Hannah Price verwandelt sogenannte Catcalls in fotografische Begegnungen, ein ambivalenter Akt zwischen Selbstermächtigung, Frustration und dem Gefühl von Anerkennung. - z.B.: Everyday After Work, West Philly, 2010 © Hannah Price/Magnum Photos - hinten rechts - Sabiha Çimen - Sabiha Çimen (*1986 Istanbul) ist eine autodidaktische Fotografin, deren Arbeiten sich auf islamische Kultur, Porträts und Stillleben konzentrieren.
Alessandra Sanguinetti - Alessandra Sanguinetti begleitet in einer Langzeitstudie zwei Mädchen über Jahrzehnte beim Aufwachsen im ländlichen Argentinien.
Cristina de Middel - Cristina de Middel porträtiert Männer, die Sexarbeiterinnen aufsuchen und kehrt dabei Machtverhältnisse im fotografischen Akt um.
Cristina de Middel - Cristina de Middel porträtiert Männer, die Sexarbeiterinnen aufsuchen und kehrt dabei Machtverhältnisse im fotografischen Akt um. - Besuch einer Schulklasse und Diskussion über die Fotos. 
Sabiha Çimen - Sabiha Çimen (*1986 Istanbul) ist eine autodidaktische Fotografin, deren Arbeiten sich auf islamische Kultur, Porträts und Stillleben konzentrieren.
Lúa Ribeira, Agony in the Garden - Lúa Ribeira's latest series, Agony in the Garden, was shot in her native Spain in the first months of 2022.
Lúa Ribeira, Agony in the Garden - Lúa Ribeira's latest series, Agony in the Garden, was shot in her native Spain in the first months of 2022.
Nanna Heitmann - Leporellos mit zwei Langzeit-Fotoprojekten - Series “War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength” - hier: "Hiding from Baba Yaga". - Portrait des heutigen Russland im Schatten seines Krieges gegen die Ukraine. - im Hintergrund: Olivia Arthur - z.B.: Thea‘s double tooth, 2022 © Olivia Arthur/Magnum Photos - Olivia Arthur (*1980, London) ist bekannt für ihre tiefgehende Fotografie, die persönliche und kulturelle Identitäten erforscht.
Myriam Boulos - Myriam Boulos dokumentiert den gesellschaftlichen Umbruch im Libanon. 
Nanna Heitmann - Leporellos mit zwei Langzeit-Fotoprojekten - Series “War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength” - hier: "Hiding from Baba Yaga". - Portrait des heutigen Russland im Schatten seines Krieges gegen die Ukraine. - im Hintergrund: Carolyn Drake - Carolyn Drake erforscht in ihrer Werkgruppe gemeinsam mit ihren Protagonisten, wie sich Männlichkeit fotografisch darstellen lässt.
Nanna Heitmann - Leporellos mit zwei Langzeit-Fotoprojekten - Series - hier: “War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength” - Rückseite: "Hiding from Baba Yaga". - Portrait des heutigen Russland im Schatten seines Krieges gegen die Ukraine.
Carolyn Drake - Carolyn Drake erforscht in ihrer Werkgruppe gemeinsam mit ihren Protagonisten, wie sich Männlichkeit fotografisch darstellen lässt. 
Olivia Arthur - z.B. vorne links: Thea‘s double tooth, 2022 © Olivia Arthur/Magnum Photos - Olivia Arthur (*1980, London) ist bekannt für ihre tiefgehende Fotografie, die persönliche und kulturelle Identitäten erforscht.
Nanna Heitmann - Leporellos mit zwei Langzeit-Fotoprojekten - Series “War is peace. Freedom is slavery. Ignorance is strength” - hier: "Hiding from Baba Yaga". - Portrait des heutigen Russland im Schatten seines Krieges gegen die Ukraine. 
Bieke Depoorter - As it may be - 2011-2016
Sabiha Çimen - Sabiha Çimen (*1986 Istanbul) ist eine autodidaktische Fotografin, deren Arbeiten sich auf islamische Kultur, Porträts und Stillleben konzentrieren.
Alessandra Sanguinetti - Alessandra Sanguinetti begleitet in einer Langzeitstudie zwei Mädchen über Jahrzehnte beim Aufwachsen im ländlichen Argentinien. - z.B. links: The Necklace, Buenos Aires, Argentina, 1999 © Alessandra Sanguinetti/Magnum Photos 
 
Lúa Ribeira, Agony in the Garden - Lúa Ribeira's latest series, Agony in the Garden, was shot in her native Spain in the first months of 2022.

Close Enough - Perspectives by Women Photographers of Magnum
Der Ausstellungstitel greift ein bekanntes Zitat des Magnum-Mitgründers Robert Capa auf und hinterfragt es zugleich: „If your pictures aren’t good enough you’re not close enough.“ 

C/O Berlin - 02.12.2024 - Photos © Detlev Schilke

C/O Berlin Foundation
Hardenbergstraße 22–24
10623 Berlin