Posts mit dem Label Smartphone-Foto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Smartphone-Foto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 13. Juli 2026

Marina Abramović und Michael Wesely

Marina Abramović, Balkan Erotic Epic, Rehearsals for Tito’s Funeral - Performancekünstlerin Marina Abramović - Tito’s Funeral (2025) - Ausstellung - Gropius Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin 
Quelle: Gropius Bau 
 „All die Energie, die durch unsere Körper fließt, ist sexuelle Energie. Wir können sie für kreative oder spirituelle Zwecke nutzen. Oder wir können sie unterdrücken und dann führt sie zu Aggression, Krieg, Wut und Folter. Es ist interessant zu sehen, wie solche Transformationen in einer anderen Gesellschaft anhand von Ritualen organisiert wurden.“ — Marina Abramović
Die serbische Performancekünstlerin Marina Abramović (79) und der deutsche Künstler Anselm Kiefer (81) sollen als neue Mitglieder in den Orden Pour le Mérite aufgenommen werden.  Quelle: monopol

Kleiner Mann - was nun? - Michael Wesely - Stillleben 
 
Michael Wesely, geb. 1963 in München, ist ein deutscher Fotograf, bekannt für extrem lange Belichtungszeiten, mit denen er Monate oder Jahre in einem einzigen Bild festhält. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er besonders durch seine Langzeitaufnahmen des Umbaus des Potsdamer Platzes in Berlin sowie der Renovierung des MoMA in New York. Er studierte Fotografie in München und lebt und arbeitet in Berlin. Quelle: Kulturhaus Alte Feuerwache 
 
Kleiner Mann - was nun?
Sven Johne, Alexandre Sladkevich, Michael Wesely
Eintritt frei
Die Ausstellung ist von Uwe Warnke kuratiert und zeigt Fotografien von Sven Johne und Michael Wesely sowie Kleinskulpturen des in Berlin lebenden Künstlers Alexandre Sladkevich.
28. Mai – 26. Juli 2026
Kulturhaus Alte Feuerwache, Marchlewskistraße 6, 10243 Berlin
 
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke

Dienstag, 7. Juli 2026

Zweirad-Leihfahrzeuge

Elektro-Tretroller und Leihfahrräder versperren den Fussweg auf der Kynastbrücke  
Berlin-Friedrichshain-Rummelsburg 05.07.2026

 
Kein Durchkommen mehr!
 
[…] Unter www.scooter-melder.de haben Sie die Möglichkeit behindernd bzw. gefährdend abgestellte Fahrzeuge direkt bei den Anbietenden zu melden. 
Für die Einrichtung einer No-Parking-Zone auf der Kynastbrücke, wird die Meldung zuständigkeitshalber an die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt weitergeleitet […] Quelle: Ordnungsamt 
... diese Meldung gab es anlässlich meines Beitrages:
Elektro-Tretroller und Leihfahrräder versperren den Fussweg auf der Kynastbrücke 03.08.2025 Smartphone-Foto © Detlev Schilke  
 
Gefährliche Miet-E-Scooter
Der Wahnsinn muss endlich ein Ende haben
Kommentar von Anja Krüger in der taz 01.08.2025
E-Scooter-Fahrer:innen gefährden sich selbst und andere. Die Unternehmen haben kein Problembewusstsein, weil die Regellosigkeit lukrativ ist.
[…]  Sie sind eine wahre Plage: Elektroroller liegen auf Bürgersteigen, versperren Wege und parken alle möglichen Plätze zu. […] Quelle: taz 

Sonntag, 5. Juli 2026

Jazz in the Garden I – Nigun Quartet - Jüdisches Museum Berlin

Jazz in the Garden I – Nigun Quartet 
Das Quartett interpretiert seit acht Jahren den Nigun – die spirituelle, chassidische Melodie – mit Klavier, Saxofon, Kontrabass und Schlagzeug immer wieder neu. In der improvisatorischen Freiheit des Jazz verweben die Musiker rhythmische Komplexität mit schlichten, repetitiven Melodien, die zum Mitsingen einladen. Quelle: JMB
 
Nigun Quartet 
    Tom Lev – Saxofon
    Moshe Elmakias – Klavier
    Opher Schneider – Kontrabass
    Yosi Levy – Schlagzeug 
 


Im Rahmen der Reihe Zukunftsmusik
So, 5. Jul 2026, 11 Uhr 
Museumsgarten (bei schlechtem Wetter im Glashof)
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin 
 
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Sonntag, 7. Juni 2026

ADFC Sternfahrt 2026 - 50. Fahrrad-Sternfahrt - Die Zukunft fährt Rad!

Rund 30.000 Fahrradfahrer beteiligen sich am Sonntag an der traditionellen Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) ins Berliner Stadtzentrum. Diese Zahl nannten Polizei und Veranstalter übereinstimmend am Sonntagnachmittag. Quelle: rbb24
 



ADFC Sternfahrt 2026 - 50. Fahrrad-Sternfahrt - Die Zukunft fährt Rad! - ADFC: "Wir fordern Ausbau statt Rückbau" - So, 07.06.2025 - Autobahn Autobahnabschnitte wie die Avus (A115) oder die A100
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke

Freitag, 5. Juni 2026

Open-Air-Galerie Alte Kita - "Black & White" Jazz-Photographie von Detlev Schilke

Open-Air-Galerie Alte Kita - "Black & White" Jazz-Photographie von Detlev Schilke 
Ausstellung in den Fenstern der Alten Kita - Jazz am Kaisersteg 
draußen & gratis - Jazzkeller 69 - vom 25.06.2026 bis 17.09.2026 
Alte Kita   [Hasselwerderstraße 22A] Berlin Schöneweide 
Während der Veranstaltungen werden die 16 Fotos in der Open-Air-Galerie zu sehen sein!
 
Text: Ingrid Hoberg - Poster: © Michael Schock

Text: Ingrid Hoberg - Anzeige: © Michael Schock

Das gesamte, umfangreiche Programmheft des KulturSommer hier als PDF
Gestaltung: © Michael Schock
 


29.05.2026 - Open-Air-Galerie Alte Kita - "Black & White" - Photos © Detlev Schilke 

Mittwoch, 3. Juni 2026

3. Juni: Erster UN-Weltfahrradtag - Die Zukunft fährt Rad!

#SucheSicherenRadweg - Stadtradeln Berlin - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke
 
Im April hat die UN-Generalversammlung den 3. Juni zum Weltfahrradtag erklärt. Damit betonen die Vereinten Nationen die Bedeutung des Fahrrads für die Gesundheit der Menschen, die Lebensqualität in den Städten und das Klima weltweit.

Der ADFC Berlin lädt an diesem Tag zur weltweit größten Fahrrad-Sternfahrt ein, um für das erste fahrradfreundliche Mobilitätsgesetz Deutschlands zu demonstrieren. Bundesweit sieht der ADFC noch viel Nachholbedarf, bis das Fahrrad sein volles Potenzial zur Entlastung der Städte entfalten kann. Er fordert mehr Platz für das Rad und 30 Euro pro Bundesbürger für bessere Radwege und Abstellanlagen.  Quelle: ADFC
 
Quelle: 
For World Bicycle Day: Cycling = multitasking.

 
Die Zukunft fährt Rad!

Die 50. ADFC-Sternfahrt findet am Sonntag, den 7. Juni 2026 statt!

Das Besondere an der ADFC-Sternfahrt: Einsteigen kann jede und jeder an verschiedenen Orten in Brandenburg und in ganz Berlin. Sei auch du beim kostenlosen Fahrrad-Highlight des Jahres dabei! Für Kinder und deren Eltern gibt es zwei kürzere Familienrouten. Die insgesamt 20 Routen vereinigen sich nach und nach, Ziel ist nachmittags der Große Stern. Im Anschluss lädt das Umweltfestival zum Besuch ein. Quelle: ADFC Berlin

Mittwoch, 15. April 2026

Heute die ersten Schmetterlinge gesehen...

Heute die ersten Schmetterlinge gesehen...
Hier: Internationaler Tag der Biodiversität - Schmetterlingshorst - 22.05.2020
 

Die Schmetterlingssammlung
Schmetterlingshorst bietet landesweit eine einzigartige Attraktion! 
Man findet hier die eintrittsfreie öffentlich zugängliche und ständige Ausstellung von über 4.000 exotischen und einheimischen Schmetterlingen und Insekten in 1.630 Arten, aufgeteilt auf insgesamt 80 Schaukästen.
Photos © Detlev Schilke 
Internationale Tag der Biodiversität - 22.05.2020
Schmetterlingshorst - Die Schmetterlingssammlung
Ausstellung von exotischen und einheimischen Schmetterlingen und Insekten
Betreiber: Bezirkssportbund Treptow-Köpenick e.V.
Zum Schmetterlingshorst 2 - 12559 Berlin 

Samstag, 21. März 2026

Frühlingsanfang mit Osterglocke

Die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus), auch Osterglocke oder Osterglöckchen (weil sie in der Regel um Ostern herum blüht), Falscher Narzissus, Trompeten-Narzisse oder regional Aprilglocke, Märzglocke bzw. Märzenbecher genannt – im Grimmschen Wörterbuch noch Märzbecher […]
Quelle: wikipedia - 18.03.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Donnerstag, 19. März 2026

Gropius Bau: Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision

Am Mittwoch, den 18. März 2026, feiern wir die Eröffnung unserer Ausstellung Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision im Gropius Bau. - Quelle: Gropius Bau
 
Links: Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision" - rechts: Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen 
Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Peter Hujar, Self-Portrait (I) (II) Jumping, 1974 © The Peter Hujar Archive 
Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Peter Hujar. Candy Darling on Her Deathbed. 1973
Film: Andy Warhol - Peter Hujar [ST157] 1964, Digitalisierter 16mm Film - Presserundgang mit der Kuratorin Eva Respini 
Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 © The Peter Hujar Archive 
 
Liz Deschenes, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Liz Deschenes, Untitled, Silbergetöntes Silbergelantine Fotogramm auf Aluminium - Spiegelung 
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Gorilla Glass), - UV-gehärteter Tintenstrahl auf Alkali-Aluminiumsilikat-Glas, Edelstahl
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen, Spiegelung
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht
Liz Deschenes, Retaining-Skulpturen sind von Baugerüsten inspiriert, die zur Erhaltung instabiler historischer Gebäude verwendet werden. 
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen, Spiegelung
Tisch mit Büchern - Ende der Ausstellung - End of Exhibition
 
Ende der Pressekonferenz 
 
Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision
19. März bis 28. Juni 2026
Die Ausstellung Persistence of Vision vereint die Arbeiten von Peter Hujar und Liz Deschenes und bringt diese in einen generationsübergreifenden Dialog über Fotografie. Die erste große Ausstellung der Werke von Hujar und Deschenes in Berlin formuliert ein erweitertes Verständnis des Mediums und hebt die kompromisslose Klarheit der Vision hervor, die das Werk beider Künstler*innen verbindet.  
Pressevorschau, 18.03.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke
 
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin 

Samstag, 28. Februar 2026

Minimal Music im Hamburger Bahnhof

James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 

Fr 27.02.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke
Hamburger Bahnhof  
Invalidenstraße 50, 10557 Berlin

Minimal Konzerte im Hamburger Bahnhof - Anlässlich seines 30. Jubiläums präsentiert der Hamburger Bahnhof an zwei Tagen in der Historischen Halle des Museums herausragende Kompositionen der Minimal Music. 
In Zusammenarbeit mit Freunde* Guter Musik Berlin e. V.
Ermöglicht durch Gerd de Vries 

Freitag, 13. Februar 2026

"Der Jahrhundert-Spion" Filmvorführung - Landesvertretung Rheinland-Pfalz Berlin

Peter Max Ferdinand Sichel (* 12. September 1922 in Mainz; † 24. Februar 2025 in New York City) war ein deutsch-amerikanischer Weinhändler und vorheriger US-Geheimagent. Bekannt wurde er durch die Weinmarke Blue Nun, die die Weißweincuvée Liebfraumilch in den USA bekannt machte, sowie als Chef der CIA-Niederlassung in West-Berlin in den 1950er Jahren. Sichel war zum Ende seines Lebens der letzte Überlebende des jüdischen Weinhandels in Deutschland aus der Zeit vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. - Quelle: wikipedia
Filmvorführung "Der Jahrhundert-Spion" über Peter Sichel, CIA-Chef von West-Berlin und jüdischer Weinhändler
Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz, bei der Filmankündigung 
"Ich heisse Peter Sichel, ich bin 100 Jahre alt, ich war CIA-Chef in Berlin und habe dann in Washington für die CIA gearbeitet..." >>> ARTE-Mediathek
Podiumsgäste vlnr.: Julia Kreuzberg, Historikerin, Katharina Otto-Bernstein, Regisseurin, Moderator Jean-Christoph Caron, ZDF/Arte, Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz und Sylvia Sichel, Nachfahrin von Peter Sichel 

Filmvorführung "Der Jahrhundert-Spion"
am Donnerstag, dem 12. Februar 2026 
in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.