Posts mit dem Label Smartphone-Foto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Smartphone-Foto werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 21. März 2026

Frühlingsanfang mit Osterglocke

Die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus), auch Osterglocke oder Osterglöckchen (weil sie in der Regel um Ostern herum blüht), Falscher Narzissus, Trompeten-Narzisse oder regional Aprilglocke, Märzglocke bzw. Märzenbecher genannt – im Grimmschen Wörterbuch noch Märzbecher […]
Quelle: wikipedia - 18.03.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Donnerstag, 19. März 2026

Gropius Bau: Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision

Am Mittwoch, den 18. März 2026, feiern wir die Eröffnung unserer Ausstellung Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision im Gropius Bau. - Quelle: Gropius Bau
 
Links: Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision" - rechts: Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen 
Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Peter Hujar, Self-Portrait (I) (II) Jumping, 1974 © The Peter Hujar Archive 
Peter Hujar, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Peter Hujar. Candy Darling on Her Deathbed. 1973
Film: Andy Warhol - Peter Hujar [ST157] 1964, Digitalisierter 16mm Film - Presserundgang mit der Kuratorin Eva Respini 
Peter Hujar, David Wojnarowicz (Hand Touching Eye), 1981 © The Peter Hujar Archive 
 
Liz Deschenes, Ausstellungsansicht, "Persistence of Vision"
Liz Deschenes, Untitled, Silbergetöntes Silbergelantine Fotogramm auf Aluminium - Spiegelung 
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Gorilla Glass), - UV-gehärteter Tintenstrahl auf Alkali-Aluminiumsilikat-Glas, Edelstahl
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen, Spiegelung
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht
Liz Deschenes, Retaining-Skulpturen sind von Baugerüsten inspiriert, die zur Erhaltung instabiler historischer Gebäude verwendet werden. 
Liz Deschenes, FPS (60), 2018, Ausstellungsansicht
Liz Deschenes,  Ohne Titel (Claude Glas) Glas mit Holz-Künstlerrahmen, Spiegelung
Tisch mit Büchern - Ende der Ausstellung - End of Exhibition
 
Ende der Pressekonferenz 
 
Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision
19. März bis 28. Juni 2026
Die Ausstellung Persistence of Vision vereint die Arbeiten von Peter Hujar und Liz Deschenes und bringt diese in einen generationsübergreifenden Dialog über Fotografie. Die erste große Ausstellung der Werke von Hujar und Deschenes in Berlin formuliert ein erweitertes Verständnis des Mediums und hebt die kompromisslose Klarheit der Vision hervor, die das Werk beider Künstler*innen verbindet.  
Pressevorschau, 18.03.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke
 
Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin 

Samstag, 28. Februar 2026

Minimal Music im Hamburger Bahnhof

James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
James Tenney, Having never written a note for percussion (1971) - Jürgen Grözinger, Gong - Perkussion Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 
Terry Riley, In C (1964) - Celestia Arc Ensemble Berlin - Jürgen Grözinger, Leitung - Minimal Music Konzert - 30 Jahre Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart 

Fr 27.02.2026 - Smartphone-Fotos © Detlev Schilke
Hamburger Bahnhof  
Invalidenstraße 50, 10557 Berlin

Minimal Konzerte im Hamburger Bahnhof - Anlässlich seines 30. Jubiläums präsentiert der Hamburger Bahnhof an zwei Tagen in der Historischen Halle des Museums herausragende Kompositionen der Minimal Music. 
In Zusammenarbeit mit Freunde* Guter Musik Berlin e. V.
Ermöglicht durch Gerd de Vries 

Freitag, 13. Februar 2026

"Der Jahrhundert-Spion" Filmvorführung - Landesvertretung Rheinland-Pfalz Berlin

Peter Max Ferdinand Sichel (* 12. September 1922 in Mainz; † 24. Februar 2025 in New York City) war ein deutsch-amerikanischer Weinhändler und vorheriger US-Geheimagent. Bekannt wurde er durch die Weinmarke Blue Nun, die die Weißweincuvée Liebfraumilch in den USA bekannt machte, sowie als Chef der CIA-Niederlassung in West-Berlin in den 1950er Jahren. Sichel war zum Ende seines Lebens der letzte Überlebende des jüdischen Weinhandels in Deutschland aus der Zeit vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933. - Quelle: wikipedia
Filmvorführung "Der Jahrhundert-Spion" über Peter Sichel, CIA-Chef von West-Berlin und jüdischer Weinhändler
Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz, bei der Filmankündigung 
"Ich heisse Peter Sichel, ich bin 100 Jahre alt, ich war CIA-Chef in Berlin und habe dann in Washington für die CIA gearbeitet..." >>> ARTE-Mediathek
Podiumsgäste vlnr.: Julia Kreuzberg, Historikerin, Katharina Otto-Bernstein, Regisseurin, Moderator Jean-Christoph Caron, ZDF/Arte, Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz und Sylvia Sichel, Nachfahrin von Peter Sichel 

Filmvorführung "Der Jahrhundert-Spion"
am Donnerstag, dem 12. Februar 2026 
in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz
In den Ministergärten 6, 10117 Berlin.

Donnerstag, 12. Februar 2026

ENTWERTER/ODER und das sogenannte „Zeitschriftenunwesen“ - Willy-Brandt-Haus

Entwerter/Oder (eigene Schreibweise: ENTWERTER/ODER, kurz auch e/o) ist eine 1982 in Ost-Berlin im Samisdat gegründete kleinauflagige, original-grafische Künstlerzeitschrift. Sie verbindet zeitgenössische Kunst in Form von Originalgrafiken, Originalzeichnungen, Fotografien, Objets trouvés, Copy- und Konzeptart, Musik (in Noten und/oder auf MC und CD), Filme (DVD) und erstveröffentlichte Texte zumeist deutschsprachigerAutoren. Die Textform reicht von der Visuellen Poesie über Lyrik bis zur experimentellen Prosa und kunstwissenschaftlichen Aufsätzen. Quelle: wikipedia

11.02.2026 - Rundgang gemeinsam mit Kurator Uwe Warnke durch die Ausstellung ENTWERTER/ODER und das sogenannte „Zeitschriftenunwesen“ - hier: Uwe Warnke vor der ersten Ausgabe 1982 
Im März 1982 entstand in Ostberlin mit ENTWERTER/ODER eine original-grafische Künstlerzeitschrift. Die Gründer waren Uwe Warnke und Siegmar Körner. Die Seiten der Zeitschrift wurden von verschiedenen namhaften Künstler:innen gestaltet und sind nun vom 07.11.2025 bis 12.04.2026 in der Ausstellung ENTWERTER/ODER und das sogenannte "Zeitschriftenunwesen" im Willy-Brandt-Haus zu sehen. 
500 Beteiligte aus 15 Ländern haben sich an insgesamt 130 Ausgaben von ENTWERTER/ODER beteiligt. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Schaffensperioden der Zeitschrift mit Fokus auf die 1980er Jahre. Zu sehen sind Grafiken aller Techniken, Fotografien, Objekte, Handschriften und Texte. ENTWERTER/ODER war ein Versuch, eine Zeitschrift jenseits von Genehmigungs- und Kontrollverfahren zu gestalten, selbstbestimmt zu agieren und Beiträgen von jungen Autor:innen und Künstler:innen ein Podium zu bieten. Mit dabei waren unter anderem Claus Bach, Kurt Buchwald, Harald Hauswald, Ruth Wolf-Rehfeldt, Strawalde und Peter Wawerzinek. Anlässlich der Ausstellung wird im November 2025 eine letzte Ausgabe von ENTWERTER/ODER erscheinen.

"Alles geschah ohne jegliches kommerzielles Interesse. Wir waren jung und auf Ärger vorbereitet. Wir hatten nichts zu verlieren. Wir taten etwas, ohne zu fragen. Genau das war das Politikum.“ (Uwe Warnke, Herausgeber ENTWERTER/ODER) Quelle: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 
 
Entwerter/Oder und das sogenannte „Zeitschriftenunwesen“ 
07.11. - 12.04.2026
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 140
10963 Berlin 
 
Uwe Warnke: In der Ausstellung wird es noch eine Führung mit mir geben:
29. März 2026, 15 Uhr
Ort: WILLY-BRANDT-HAUS, Stresemannstr. 28, 10963 Berlin(U-Bhf. Hallesches Tor) 
Eintritt frei | ohne Voranmeldung - Personalausweis erforderlich!!! 

Ausstellung "KZ überlebt" - WILLY-BRANDT-HAUS

Ausstellung "KZ überlebt" - Porträts von Stefan Hanke
 
Nationalsozialistisches Lagersystem im besetzten Europa 1933-1945 - Legende: Zahl der Opfer, Ort, Datum der Befreiung - Konzemtrationslager (gelb), Vernichtungslager (schwarz) 
Portraits von Überlebenden - links: Coco Schumann
Portraits von Überlebenden 

KZ überlebt - Porträts von Stefan Hanke
Fr., 23. Januar 2026 12:00 bis So., 26. April 2026 18:00
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke

Die Ausstellung „KZ überlebt“ zeigt Porträts des Fotografen Stefan Hanke. Er fotografierte Überlebende nationalsozialistischer Konzentrationslager aller noch erreichbaren Verfolgtengruppen. Neben Porträts von Zeitzeugen jüdischer Herkunft porträtierte Hanke Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, sowjetische Kriegsgefangene, ehemalige politische Häftlinge und andere Verfolgte. Quelle: Freundeskreis Willy-Brandt-Haus (FkWBH) 
 
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 140
10963 Berlin 

Freitag, 30. Januar 2026

:insight Sofortbildkunst - Fotogalerie Friedrichshain

Der überregionale, gemeinnützige Verein Deutsche Sofortbild Kunst e. V. macht die Vielfalt der Sofortbildkunst sichtbar. 24 Künstler:innen aus ganz Deutschland zeigen gemeinsam erstmals in Berlin aktuelle Trends: von Landschafts-, Porträt- und Aktaufnahmen über mechanische Manipulationen bis zur chemischen Veränderung des Filmmaterials. Quelle: visitBerlin
Blick in die Ausstellung
Urizen Freaza - 'Masks' is a portrait series dealing on identity. - Laut Quantenphysik ist das Universum in unauflösliche Einheiten unterteilt. ...
Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung
Erin O’Leary - Polaroid-Collagen von Berliner Baustellen 
Blick in die Ausstellung
Grit Dora von Zeschau - Scenografin, Performances, Kostümbilder 
Ever since I was a child the idea of being snowed up has had pleasant associations for me. - Theodor Fontane, Effi Briest, 1896
 
links: She-Wolf-Story: Gerda is sitting on her bed in the nursing home. I brought her some props because she misses acting so much. She puts on a mask. Awesome! Behind the camera, I freeze for a moment and feel like Little Red Riding Hood. - Grit Dora von Zeschau 
 
:insight 2026
Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin
30. Januar bis 13. März 2026
Di–Sa 14–18 Uhr | Do 10–20 Uhr
Vernissage: 30. Januar 2026, 19 Uhr 
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

UNICEF Foto des Jahres 2025 - Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

UNICEF Deutschland zeichnet mit dem internationalen Wettbewerb „UNICEF Foto des Jahres“ jährlich Bilder und Reportagen professioneller Fotojournalist:innen aus, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern dokumentieren. Bereits zum fünften Mal zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Kooperation mit UNICEF Deutschland die Fotografien. Die Gewinnerbilder des Wettbewerbs 2025 wurden Ende Dezember prämiert und werden vom 30. Januar bis 26. April 2026 im Willy-Brandt-Haus in Berlin präsentiert. Quelle: FkWBH
 
Reem Alabali Radovan MdB (Bundesentwicklungsministerin), Anya Tsaruk (Preisträgerin) aus der Ukraine und Peter-Matthias Gaede (Juryvorsitzender & Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF) 
Besucher*Innen vor dem Siegerbild der französischen Fotojournalistin Elise Blanchard. Es zeigt die zehnjährige Hajira aus der afghanischen Provinz Nangarhar. 
Anya Tsaruk (Preisträgerin) aus der Ukraine im Gespräch mit Peter-Matthias Gaede (Juryvorsitzender & Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF) 

Ausstellung
Fr., 30 Januar 2026 12:00 bis So., 26 April 2026 18:00
UNICEF Foto des Jahres 2025
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Stresemannstr. 28 - 10963 Berlin
Smartphone-Fotos © Detlev Schilke 

Sonntag, 7. Dezember 2025

Twaliwo - Ballhaus Ost Berlin

Twaliwo ist eine Redewendung in Luganda, der Sprache des Buganda-Stammes – eine der größten Volksgruppen des heutigen Ugandas – und bedeutet sinngemäß: „Wir waren einmal.“ Dahinter verbirgt sich die Vorstellung, dass es einmal eine Zeit gab, in welcher die Menschen in Harmonie miteinander lebten. Diese Zeit wird als ökonomisch und spirituell ausgewogen erinnert. Mittlerweile gilt sie als verloren, und Twaliwo ist zu einem umgangssprachlichen Ausdruck für etwas Vergangenes geworden. Quelle: Ballhaus Ost
 








Konzept: Christoph Winkler und Robert Ssempijja | Von und mit: Robert Ssempijja, Michael Kaddu, Adamou Bance | Köstume: Joseph Tebandeke
Bei der Praxis handelt es sich um die Herstellung von Lubugo, dem Rindentuch aus Uganda, welche zu den ältesten textilen Produktionsmethoden in der Menschheitsgeschichte gehört. Sie datiert 12.000 Jahre zurück und nutzt die Rinde des Feigenbaums Mutuba. Mittlerweile gehört sie zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit und wird durch die UNESCO geschützt. Quelle: COMPANY Christoph Winkler
Ballhaus Ost Berlin06.12.2025 -  Smartphone-Fotos © Detlev Schilke