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Montag, 19. Januar 2026

Manfred Schulze Bläserquintett - Jazzkeller 69 zu Gast im Industriesalon Schöneweide

Manfred Schulze Bläser Quintett (seit 1969)
Manfred Schulze leitete das Bläserquintett bis Anfang der 90er-Jahre. Nach einer schweren Erkrankung lebte er ab 1991 in einer Berliner Pflegeeinrichtung, wo er 2010 verstarb.
Bereits 1993 formierten frühere Mitstreiter des Baritonsaxofonisten ein neues Bläserquintett, das mehrfach umbesetzt wurde und Schulzes Intention weiterführt. - Kompositionen von Manfred Schulze - Quelle: Jazzkeller 69
 
Paul Schwingenschlögl – trumpet
Roland Komitow – baritone sax - Buescher Bariton Saxophon True Tone von 1924
Ben Kraef – alto sax
Heiner Reinhardt – tenor sax
Paul Schwingenschlögl – trumpet
Roland Komitow – baritone sax - Buescher Bariton Saxophon True Tone von 1924
Jörg Huke – trombone - Heiner Reinhardt – tenor sax - Ben Kraef – alto sax
Heiner Reinhardt – tenor sax
Roland Komitow – baritone sax - Buescher Bariton Saxophon True Tone von 1924
Roland Komitow – baritone sax - Jörg Huke – trombone
Roland Komitow – baritone sax - Buescher Bariton Saxophon True Tone von 1924
Jörg Huke – trombone
Jörg Huke – trombone
Jörg Huke – trombone
Ben Kraef – alto sax
Heiner Reinhardt – tenor sax
Ben Kraef – alto sax
Roland Komitow – baritone sax - Jörg Huke – trombone - Heiner Reinhardt – tenor sax
Roland Komitow – baritone sax - Jörg Huke – trombone
Roland Komitow – baritone sax - Buescher Bariton Saxophon True Tone von 1924
Roland Komitow – baritone sax - Jörg Huke – trombone - Heiner Reinhardt – tenor sax
Roland Komitow – baritone sax - Jörg Huke – trombone - Heiner Reinhardt – tenor sax - Ben Kraef – alto sax - Paul Schwingenschlögl – trumpet - Manfred Schulze Bläserquintett 
 
Nach wie vor dabei ist der Saxofonist Manfred Hering , der 1969 zu den Gründungsmitgliedern zählte.
Auch Heiner Reinhardt spielte ab 1978 noch mit Manfred Schulze im Bläserquintett. Anliegen der aktuellen Besetzung ist es, die originalen Kompositionen und Arrangements mit kreativer Kraft aufleuchten zu lassen.

Dabei offenbaren die Stücke ihren Manifest-Charakter: gleichzeitig kompliziert und wunderbar einfach, herausfordernd und erfüllt von großer Spielfreude, mit klar strukturierendem Verstand gesetzt und mit Hingabe zum Klingen gebracht. ~ Bert Noglik
 
(Manfred Hering † – alto sax, Ben Kraef am Saxofon wird für den leider verstorbenen Manfred Hering einspringen)
Curt Manfred Hering (* 3. Juni 1939 in Burgstädt; † 29. November 2025 in Wurzen) war ein deutscher Jazz-Musiker (Saxophone, Klarinette, Komposition). Nach dem Jazz Rough Guide zählte er zu den „namhaftesten freien Improvisatoren der ehemaligen DDR“. Quelle: wikipedia 
 
Sonntag   18. Januar 2026    Einlass: 15:00  Beginn: 15:30  -  Jazzkeller 69 zu Gast im
Industriesalon Schöneweide   [Reinbeckstr. 9, 12459  Berlin-Schöneweide] 
Photos © Detlev Schilke 
 
Hannes Zerbe Blech Band - Martin Mayes - GB/ fh, Bernd Moschner - BRD/ tu, Manfred Schulze - bars, cl, Dietrich Unkrodt - tu, ReinerHoffmann - fh, Wolfgang Stahl - fh, Peter Gröning - dr, Hannes Zerb - piano, - nicht im Bild: Hermann Anders - tb, Heinz Becker - tp, Jochen Gleichmann - tp, Bernd Swoboda - tb, Helmut Fortshoff - ts, Manfred Hering - as, ss, -  03.10.1982, Kongreßhalle, 07. Leipziger Jazztage - Film 49
Manfred Schulze, Hannes Zerbe - Open Air Workshop - Jazzwerkstatt Peitz Nummer 36 - 21. Juni 1980
Manfred Hering, 1990, Film: 16/0615, Curt Manfred Hering (* 3. Juni 1939 in Burgstädt; † 29. November 2025 in Wurzen) war ein deutscher Jazz-Musiker (Saxophone, Klarinette, Komposition). 
Manfred Hering, 1989, Film: 36/0440
Manfred Hering, 1988, Film: 49/0296
Jazz in der DDR: eine Retrospektive - Taschenbuch – 1991 - Manfred Schulze 
Bernfried Höhne: Jazz in der DDR: eine Retrospektive. Eisenbletter und Naumann, Frankfurt am Main 1991. Photos © Detlev Schilke

Donnerstag, 20. November 2025

Conny Bauer & Louis Rastig - Projekte

Hier: "BAUER / RASTIG" - Conny Bauer - trombone, Louis Rastig - piano, KOLLEKTIV NIGHTS #15, 28.-30. August 2017, Tiyatrom Berlin, Jazzkollektiv Berlin, Montag, 28.08.2017 - Photos © Detlev Schilke 
Conny Bauer (posaune) & Louis Rastig (klavier) - So., 19. Okt. 2025 - Hausbühne im Weidengrund, 06347 Lochwitz b. Gerbstedt, Deutschland 


Konzert: Conny Bauer & Louis Rastig - Sa, 18. Oktober 2025 19:30 Uhr - Neue Sächsische Galerie © Detlev Schilke 
 




Conny Bauer & Louis Rastig - 18.10.2025 - Jazzclub „FUCHS“ e.V. Chemnitz - Neue Sächsische Galerie - Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz - Photos © Detlev Schilke

Conny Bauer - Projekte

Conny Bauer (DE) – trombone
Louis Rastig (DE) – piano

Conny Bauer, geboren 1943 in Halle/Saale, studierte nach autodidaktischen Anfängen als Sänger und Gitarrist in Dresden Posaune. Er spielte in legendären DDR-Bands wie der „Modern Soul Band“, „FEZ“ oder „Synopsis“, dem späteren „Zentralquartett“. Seit seinem ersten Solo-Konzert 1974 fasziniert er das Publikum mit seiner einzigartigen Spielweise. Bauer tourte durch Europa, die USA, Südamerika und Japan. Er arbeitete u.a. mit international renommierten Musikern wie Peter Brötzmann, William Parker, Louis Moholo-Moholo und Barry Guy zusammen, und verfolgt gegenwärtig Projekte mit jungen Szenegrößen wie Rieko Okuda, Nils Wogram, Dag Magnus Narvesen und Kalle Kalima. 2023 wurde er mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Louis Rastig, geboren 1987 in Berlin, ist als Musiker an Klavier und Synthesizer innerhalb der Schnittstellen improvisierter Musik und zeitgenössischer Rockmusik aktiv. 2012 gründete er als Musikkurator das renommierte Berliner Avantgarde-Jazz-Festival A L’ARME! und wirkt seither als Keyboarder bei dem Progressive Rock-Projekt „European Sports Car“ mit, mit dem er 2025 das gleichnamige Debut-Album auf dem eigenen Label „Ou Topos Music“ veröffentlichen wird. 2023 wurde er für A L’ARME! auf europäischer Ebene mit dem „EJN Award For Adventurous Programming“ ausgezeichnet. 

Quelle: Conny Bauer

Konrad Bauer
Zingster Straße 2
D-13051 Berlin
mail@connybauer.de

Booking-Kontakt: Louis Rastig
booking@connybauer.de
+49(0)1792370180

Dienstag, 9. September 2025

Deutschland-Archiv-Podcast-Premiere! East of the sun: Jazz in der DDR

Podcastpremiere des Deutschland Archivs am Montag, den 8. September 2025 im Berliner Jazzkeller Schlot: "East of the sun and west of the moon". Über die Jazz-Entwicklung in der DDR und nach dem Mauerfall im Osten Deutschlands.“ Mit einem Konzert von "Ulrich Gumpert B3-Special". Quelle: BpB

vlnr. Musikjournalistin Dörte Fiedler, Moderatorin Julia Neupert, SWR, Moderation, und die Saxophonisten Peter Ehwald und Uli Kempendorff im Gespräch über den sechsteiligen Zeitzeugen-Podcast über die Lebensrealitäten von Jazzmusikern und Jazzmusikerinnen aus der DDR - Podcastpremiere „East of the sun“
Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Kay Lübke (Drums) - Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Andreas Henze (Bass) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Uli Gumpert (Hammond Organ) - Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Andreas Henze (Bass) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Uli Gumpert (Hammond Organ) - Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Silke Eberhard (Altsaxophon) - Andreas Henze (Bass) - Ulrich Gumpert B3-Special
Uli Gumpert (Hammond Organ) - Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Kay Lübke (Drums) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Kay Lübke (Drums) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Kay Lübke (Drums) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Uli Gumpert (Hammond Organ) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Uli Gumpert (Hammond Organ) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Die 94jährige Ruth Hohmann, eine der Protagonistinnen des Podcast, swingt im Publikum mit 
Ruth Hohmann (* 19. August 1931 in Eisenach) ist eine deutsche Jazzsängerin und Hochschuldozentin. In der DDR war sie die erste und lange Zeit einzige Jazzsängerin, galt als „First Lady of Jazz“ und hatte wesentlichen Anteil an der Verbreitung des Jazz in der DDR.  Quelle: wikipedia
Die 94jährige Ruth Hohmann, eine der Protagonistinnen des Podcast, swingt im Publikum mit 
Silke Eberhard (Altsaxophon) stellt das Einhorn eines Zuhörers aus dem Publikum auf der Orgel vor  - Ulrich Gumpert B3-Special 
Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special 
Kay Lübke (Drums) - Silke Eberhard (Altsaxophon) - Ulrich Gumpert B3-Special
Ulrich Gumpert B3-Special mit: Silke Eberhard (Altsaxophon), Uli Gumpert (Hammond Organ), Andreas Henze (Bass), Kay Lübke (Drums) 
Ulrich Gumpert B3-Special mit: Silke Eberhard (Altsaxophon), Uli Gumpert (Hammond Organ), Andreas Henze (Bass), Kay Lübke (Drums) 
Ulrich Gumpert B3-Special mit: Silke Eberhard (Altsaxophon), Uli Gumpert (Hammond Organ), Andreas Henze (Bass), Kay Lübke (Drums) 
Uli Gumpert (Hammond Organ) und einer der Podcast-Protagonisten - Ulrich Gumpert B3-Special

Montag 8. September 2025 um 20 Uhr in der Kunstfabrik Schlot, 10115 Berlin-Mitte, Invalidenstraße 117, auch zugänglich über die Schlegelstraße 26. in Kooperation mit der Redaktion Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB).  

Photos © Detlev Schilke
 
Die Musikjournalistin Dörte Fiedler und die Saxophonisten Uli Kempendorff und Peter Ehwald gestalten einen sechsteiligen Zeitzeugen-Podcast über die Lebensrealitäten von Jazzmusikern und -musikerinnen aus der DDR – vor und nach '89. Sie haben dafür zahlreiche Interviews geführt, in Archiven recherchiert, Tondokumente ausgegraben, MusikerInnen und Jazz-Expertinnen aufgesucht und zeichnen so ein vielschichtiges Bild der ostdeutschen Jazz-Szene, die anfangs selbstbewusst Brücken in den Westen baute, aber dann 1961 durch den Mauerbau einen jähen Einschnitt erfuhr und neue, eigene Wege suchen musste.

Der Podcast erzählt Geschichte von künstlerischen Biografien verschiedener Generationen – sowohl während der unterschiedlichen Phasen der DDR als auch in den 35 Jahren seit dem Mauerfall. Interviewt wurden von der mittlerweile 93-jähringen Sängerin Ruth Hohmann bis zur 34-jährigen Saxofonistin Theresia Philipp MusikerInnen mit sehr verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven.
 
Die Folgen des Zeitzeugen-Podcasts werden ab Herbst nach und nach auf dem Online-Portal und in den Podcast-Angeboten der Bundeszentrale für politische Bildung zum Anhören veröffentlicht. Quelle: BpB