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Sonntag, 18. Oktober 2026

Die taz-Geschichte als Agententhriller - Spionin in der Redaktion

Die taz-Geschichte als Agententhriller - Spionin in der Redaktion
Vor einem Jahr verabschiedete sich die taz von ihrer täglichen Druckausgabe. tazlerInnen erzählen aus ihrer Vergangenheit – als autofiktionaler Thriller. 17.10.2026 - Quelle: taz
 
[…]Neulich hatten sie ewig diskutiert, ob sie Redezeiten von Männern und Frauen in Konferenzen erfassen sollten. Nur als die Kochstraße in Rudi-Dutschke-Straße umbenannt wurde, an dem Tag hatte Christian Ströbele „Entmachtet Springer!“ gerufen, und da wurde am Abend mal wieder richtig gefeiert. Brigitte hatte später mit Carmen unten im taz-Archiv rumgemacht. „Ick bin in jeheimer Mission unerwegs“, hatte ihr Carmen ins Ohr geflüstert.[…] Quelle: taz
 
Von
Felix Zimmermann, Simone Schmollack, Konstantin Nowotny, Nicole Opitz, Jasmin Kalarickal, Beate Willms, Katrin Gottschalk, Ulrike Winkelmann, Anja Krüger, Andreas Rüttenauer, Harriet Wolff, Jens Uthoff, Anne Fromm, Svenja Bergt, Anja Mierel und Sophie Jung

Als erste überregionale Tageszeitung stellte die taz vor einem Jahr am 17.10.25 den Druck ihrer täglichen Ausgabe ein. Es ist nicht das erste Mal, dass sie Mediengeschichte schrieb. tazlerInnen haben aus der bewegten Vergangenheit der Zeitung einen autofikitonalen Agententhriller geschrieben – als Fortsetzungserzählung, weitergereicht über zwei Wochen von einer MitarbeiterIn zur anderen. Quelle: taz
 
Umbenennung in Rudi-Dutschke-Straße Eine „neue feine Adresse“
Aus der Kochstraße in Berlin wird 2008 die Rudi-Dutschke-Straße – auf Initiative der taz hin. 500 Menschen feierten mit. - 10.07.2013 - Quelle: taz 
References - Photos © Detlev Schilke