Search in The Eyecatcher Blog

Montag, 6. April 2015

Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

Rudi Mahall – bass clarinet, Oliver Steidle – drums, Jan Roder – bass, beim Soundcheck

Axel Dörner – trumpet, Rudi Mahall – bass clarinet, Jan Roder – bass, Oliver Steidle – drums, beim Soundcheck



Axel Dörner – trumpet, Rudi Mahall – bass clarinet, Jan Roder – bass, Oliver Steidle – drums, beim Soundcheck

Axel Dörner – trumpet, Rudi Mahall – bass clarinet, Alexander von Schlippenbach – piano

Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3






Rudi Mahall – bass clarinet

Monk’s Casino – Das Gesamtwerk des Thelonious Monk – 3/3

• Bolivar Blues • Well You Needn’t • Brake’s Sake • Nutty • Who Knows • Boo Boo’s Birthday • Ask Me Now • Think Of One • Raise Four • Japanese Folk Song • Blue Monk • Bright Mississippi • Reflections • Five Spot Blues • Children’s Song • Blue Hawk • We See • Blue Sphere • Light Blue • Teo • North Of The Sunset • Rhythm-a-Ning • Straight No Chaser • Epistrophy

Alexander von Schlippenbach
– piano
Axel Dörner – trumpet
Rudi Mahall – bass clarinet
Jan Roder – bass
Oliver Steidle – drums

Sonntag 5. April 2015  
jazzkeller 69 im AUFSTURZ

Monk’s Casino seit 2013

Im Jazzkeller Treptow fand im Oktober 1996 die Premiere dieses Mammutprojektes statt.
“MONKS CASINO” ist kein enzyklopädisches Vorhaben, sondern eine Bearbeitung des Gesamtwerkes von Thelonious Monk für eine Live Darbietung Für die 2004 bei Intakt erschienener CD-Box wurde Monks Œuvre auf zwei Stunden 35 Minuten eingedampft.
Weil die Kompositionen hier das Wichtigste sind, wurde bei manchen Stücken ganz auf Improvisationen verzichtet.
Bei den Arrangements wurden sich einige Freiheiten erlaubt.
Jetzt möchten die Musiker den Improvisationen wieder mehr Platz zu geben.

Baukastenarbeit und Collage, Methoden, die bei Monk bereits angelegt sind, werden genutzt, um aufgeteilt auf drei Abende, abwechslungsreiche und spannende Konzerte zu gestalten.
Zur Strategie der Gesamtdramaturgie gehören die Überraschung und die Irritation.
Doch der Zu-Fall folgt der Logik des spielerischen Umgangs mit dem Material. Die Ent-Täuschung erweist sich als eine unkonventionelle Sicht auf Monk, ein „Konzept“ ohne Methodenzwang.
Schließlich hat Monk selbst seine Kompositionen in unterschiedlichen Versionen gespielt, einige von ihnen abgeändert bzw. reharmonisiert.
Quelle: jazzkeller 69