Mittwoch, 17. September 2014

World Jewish Congress meeting in Berlin

At the Gleis 17 memorial at Grunewald train station, from where the trains bringing Berlin Jews to the Nazi death camps departed during World War II, WJC Holocaust Memory Commissioner Charlotte Knobloch, 81, was moved to tears as she recalled her own experience during World War II and said: “We will not forget. Not us. The legacy of these six million people is our task, it is our obligation to fight for these people, for their remembrance, and for our rights here and now.”
(right: WJC Treasurer Chella Safra)
Quelle: WJC

Freitag, 12. September 2014

LINA ALLEMANO - GWAM! - jazzkeller 69 im AUFSTURZ





LINA ALLEMANO
GWAM!
Lina Allemano – trumpet
Michael Griener – drums
Christian Weber – bass
Rudi Mahall – clarinets

Donnerstag   11. September 2014
jazzkeller 69 im AUFSTURZ

45 Jahre Jazz in Treptow – 22 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

Donnerstag, 11. September 2014

Basement Research: 45 Jahre Jazz in Treptow – 22 Jahre Jazzkeller 69 e. V., im AUFSTURZ










Basement Research
Gebhard Ullmann – tenor sax, bass clarinet
Steve Swell – trombone
Julian Arguelles – bariton + sopran sax
Pascal Niggenkemper – bass
Gerald Cleaver – drums

Mittwoch 10. September 2014
jazzkeller 69 im AUFSTURZ
45 Jahre Jazz in Treptow – 22 Jahre Jazzkeller 69 e. V.

Jordi Savall: Kataklysmos

Jordi Savall: Kataklysmos
Eine mitreißende musikalische Flutwelle aus Zypern.
Friedenskirche Sanssouci, 28.06.2014, Potsdam
Lieder, Tänze & andere Musik aus den verschiedenen Traditionen Zyperns: Griechisch, türkisch, osmanisch, sephardisch ...

Künstler:
Lior Elmaleh (Israel), Gesang
Gürsoy Dinçer (Türkei), Gesang
Irini Derebei (Griechenland), Gesang

HESPÈRION XXI
Zacharias Spyridakis, Gesang & kretische Lyra
Yurdal Tokcan, Oud
Hakan Güngör, Kanun
Moslim Rahal, Ney
Dimitri Psonis, Santur & Moresca
Pedro Estevan, Perkussion
Fiedel, Lyra & musikalische Leitung: Jordi Savall

Kataklysmos ist ein orthodoxer Feiertag, den es so nur auf Zypern gibt: zu Pfingsten erinnert er an die Errettung vor der Sintflut. Nicht nur die Bibel, auch die Mythen vieler Völker berichten von der Großen Flut; so mögen auch alte »heidnische« Bräuche eingeflossen sein in dieses ausgelassene Volksfest mit viel Musik. Die mannigfachen Einflüsse, die Zyperns Musiktradition geprägt haben, spiegeln seine bewegte Geschichte, war doch die »Insel der Aphrodite« als Vorposten der Levanteküste ein Knotenpunkt im internationalen Handel und Wandel. Den musikalischen Wandel im Mittelmeerraum hat Jordi Savall erforscht wie kaum ein anderer und mit Musikerkollegen aus Okzident und Orient die Grenzen zwischen sogenannter »Alter Musik« und traditionellen Musikkulturen immer wieder lustvoll gesprengt. Getreu seiner Devise: »Es gibt keine Alte Musik, es gibt nur alte Noten. Musik ist lebendig!«
Quelle: Musikfestspiele Potsdam

Mittwoch, 10. September 2014

Ist es so gewesen?

THEORIE
Nach 175 Jahren Daguerreotypie stellt der Kunstwissenschaftler Steffen Siegel in gleich drei Büchern die Gretchenfrage, was eine Fotografie sei.


Heute redet man vom postfotografischen Zeitalter oder von der "Fotografie nach der Fotografie"
Quelle: taz 10.09.2014 VON RALF HANSELLE