Selbstportrait - New York 1941
Arthur Szyk (1894–1951) war während des Zweiten Weltkrieges einer der einprägsamsten Schöpfer politischer Karikaturen und Illustrationen in den USA.
Die einstige amerikanische Präsidentengattin Eleanor Roosevelt nannte den polnischen Künstler und Illustrator Arthur Szyk (1894-1951) eine «One-Man-Army» gegen Hitler.
Valhalla, 1942
Szyk caricatures Wotan’s palace, Valhalla, as a German beer hall, where the one-eyed divinity drinks with “heroes” of Germany’s imperial past, while Hitler, Mussolini, Goering, and Goebbels bring in food and libations.
In 1942, Szyk created the Niebelungen, a series of works that alluded to nineteenth-century German composer Richard Wagner and his four-opera cycle, Der Ring des Nibelungen (the Ring of the Nibelungs). Here, Wagner at the piano unleashes Wotan (the one-eyed Germanic god), militarism, and Nazism. During the Third Reich, the composer was revered as an ideological precursor to the Nazis because of his nationalism and antisemitism.
Szyks Arbeiten erschienen in auflagenstarken amerikanischen Magazinen und Tageszeitungen.
Der polnisch-jüdische Buchillustrator und Karikaturist, der oft im Stil der Miniaturmalerei oder der Druckgraphik des 16. Jahrhunderts arbeitete, engagierte sich mit seinen Werken ein Leben lang für Toleranz, Freiheit und Menschenrechte.
Mit dem Zeichenstift bekämpfte er das NS-Regime und die mit ihm verbündeten Achsenmächte.
Mrs. Alexandra Szyk Bracie (2nd from left) is the daughter of Arthur Szyk.
Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
in Zusammenarbeit mit der Arthur Szyk Society, Burlingame, USA


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